Verona Pooth räumt mit Dümmlich-Vorwurf auf – und erklärt sich

Ob Spinat-Werbung oder sexy Late-Night-Talk – Verona Pooth hat in der Vergangenheit oft und gerne mit ihrem nicht ganz belesenen Image kokettiert.

War das alles nur eine Farce?

In ihrem neuen Podcast räumt sie mit dem jahrzehntelangen Vorwurf auf, sie sei dümmlich.

“Da werden sie geholfen” – Dieser Satz machte Verona Pooth berühmt.

Verona Pooth

Er verpasste ihr aber gleichzeitig auch einen leicht dümmlichen Ruf. Der Satz stammt aus dem Werbespot der Telefonauskunft von Telegate von vor rund 20 Jahren und ist bis heute Kult. Pooths verpeilte Art, kombiniert mit nicht immer korrektem Deutsch, machte sie damals zum Werbestar. Heute kann sie eine eigene TV-Sendung auf ihre Liste schreiben und zahlreiche Moderatoren- und Modeljobs. Gleichzeitig ist sie Mutter und Ehefrau. In ihrem Podcast “Poothcast” erzählt sie nun von ihrem Alltag und Leben.

Verona Pooth sei immer einen “Tick daneben” – aber nicht dümmlich
In der neuesten Folge räumt Verona Pooth mit dem jahrzehntelangen Vorwurf auf, sie sei dümmlich. Sie sei immer einen “Tick daneben” mit ihrer Art, aber trotzdem habe sie immer die “Lage gecheckt”. Wenn man wirklich dümmlich sei, sei man bestimmt auch amüsant für andere, aber man wisse selbst ja gar nicht worum es geht. Und das sei bei ihr nie der Fall gewesen: “Bei mir ist es ja so, ich verstehe natürlich, was ich da sage und wende es dann natürlich auch passend an, kokettiere damit, spiele damit und dosiere das”, erzählt die Werbe-Ikone im “Poothcast”.

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Immer wieder musste sie sich dem Vorwurf stellen, sie würde sich mit Absicht dumm stellen. Doch das stimme nicht: Die Sprüche sind “wirklich aus meinem Kopf entsprungen”, erklärt Verona Pooth. “Bei mir ist es halt so, dass ich manche Worte einfach verdrehe, das stimmt tatsächlich.” Dass es falsch sei, wisse sie ja. Aber sie ändere es bewusst nicht, weil sie die Wortveränderungen selber “amüsant” finde..